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<pre>Nachdem das ins Ziel verteidigte torlose Remis zumindest den Status quo bestätigte, wurde es somit erst nach dem Abpfiff turbulent: Vom einmal mehr extrem meinungsstarken Eurosport-Experten Matthias Sammer bekam das Urgestein der Bundesliga eine verbale Breitseite eingeschenkt.  <p> Dabei hat die Funkel-Elf vor allem gegen Top-Klubs beachtliche Leistungen gezeigt: darunter ein Unentschieden auswärts beim FC Bayern und ein Sieg gegen Borussia Dortmund.  <p>  Ausgerechnet in der entscheidenden Saisonphase droht der auf gepackten Koffer sitzende Coach zu einer „lame duck“ verkommen zu sein, der die mehr denn je nach Führung verlangende Mannschaft mit seinen Maßnahmen allem Anschein nach nicht mehr erreicht. <p> Dass Köln-Knipser Modeste sein Schuss-Visier zurzeit hervorragend eingestellt hat, ist inzwischen auch in seiner Heimat Frankreich bekannt. (Quelle: Twitter/@lequipedusoir) <p>  Video: Am Dienstag musste Hannover in Darmstadt das Aus im DFB-Pokal verkraften.  </pre>


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<pre>Deshalb ist Dortmund am 30. Spieltag in Mönchengladbach im Duell der Borussias gefordert die nächsten drei Punkte zu holen. Mit einer Leistung wie gegen Frankfurt sollte das möglich sein. BVB-Coach Thomas Tuchel war nach dem 3:1 jedenfalls zufrieden.  <p> Mit Augsburg will er zusätzlich noch auf das höhere spielerische Potenzial, das in der Mannschaft steckt, nützen. „Wir wollen defensiv ganz stabil stehen und dann nach Balleroberung mit schnellem Umschaltspiel nach vorne“, erklärt Schuster.  <p>  Am Sonntag hatte sich die Erwartung dann allerdings schnell erledigt, dass der Pokal-Coup irgendeine wahrnehmbare Signalwirkung entfacht. Stattdessen schärfte der traurige Auftritt die Sinne dafür, dass es fortan wohl deutlich schwerere Geschütze zum Herumreißen des Ruders braucht. <p> Auf der anderen Seite will sich Ralph Hasenhüttl nach drei erfolgreichen Jahren gebührend von den Ingolstadt-Fans verabschieden – und was würde dazu besser passen, als dem Branchenprimus aus München einen großen Fight zu liefern? <p>  – Schalkes Sportvorstand Christian Heidel hatte das harte Stück Arbeit gegen die Hertha sichtlich mitgenommen.  </pre> 


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<pre> Die positiven Effekte de Trainerentlassung werden sich aus Sicht der Gäste deshalb vermutlich auf eine sich in Grenzen haltende Niederlage reduzieren. Im Duell zweier defensivstarker Kontrahenten dürften in der Summe kaum mehr als zwei Treffer zu zählen sein.  <p> Ein solches Szenario will die Mannschaft von Adi Hütter verhindern — der Anfang soll mit einem Sieg im Kellerduell gegen Hannover 96 gemacht werden.  <p>  Ausgerechnet dort konnten die Leipziger in ihrer jungen Bundesliga-Historie noch nicht gewinnen: 2016/17 gab es ein 2:2 und in der Vorsaison setzte es eine 1:2-Niederlage. <p>  für seinen Augsburger Kollegen Dirk Schuster ist dies längst zur Gewohnheit geworden. Bereits im Vorjahr fand sich der neue starke Mann in Augsburg, damals allerdings noch in Diensten von Darmstadt, in den Top 5 der Rausschmiss-Kandidaten wieder. <p>  Bereits im Sommer kam es zu einem Aufeinandertreffen den beiden auf Testspielebene, welches die Gladbacher für sich entschieden. Mit einem 2:1-Erfolg fügte Mönchengladbach den Augsburgern ihre erste Testspielniederlage zu.  </pre>


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<pre> Boateng spielte bis 2007 bei der Hertha, ehe er über den HSV und Manchester City vier Jahre später beim FC Bayern landete. Mit seinem Comeback war der Defensivmann zufrieden und hofft nun gegen seinen Ex-Klub auf einen Einsatz von Beginn an.  <p> Der Lohn: Ein elementar wichtiger Heimdreier (2:1), dank dem der FCA den Vorsprung auf Platz 17 (jetzt wieder vier Punkte) ausbauen sowie mit den ebenfalls siegreichen Konkurrenten Mainz und Wolfsburg Schritt halten konnte.   <p> Dabei erwies es sich freilich als besonders fatal, dass die Ladehemmung erst mit fortschreitender Dauer der Spielzeit in vollen Zügen zum Tragen kam: Rund um die Winterpause war den Südhessen ganze 600 Minuten lang kein Torerfolg vergönnt. <p>  Tuchel war mit seiner Borussia sehr zufrieden: „Es war sehr schwer. Wir haben eine herausragende Verteidigungsleistung gezeigt. Es warten noch harte Wochen. Es ist elementar wichtig, nicht die Spannung zu verlieren. Wir wollen noch drei Mal in dieser Saison gewinnen.“  <p> Formal findet das Wiedersehen dabei unter nahezu identischen Vorzeichen statt: Während im DFB-Pokal zur Jagd auf den Dortmunder Titelverteidiger geblasen wird, macht es sich das Duo auch in der Bundesliga in einer aussichtsreichen Lauerstellung hinter den Westfalen bequem.  </pre>


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<pre> Das führt zu Erfolgsfaktor Nummer 2 — die Auswärtsstärke: Am vergangenen Spieltag gewann Schalke beim SC Freiburg mit 1:0. Das war bereits der dritte Auswärtssieg in dieser noch jungen Saison. Zur Erinnerung: In der gesamten letzten Spielzeit gewann Schalke nur drei Auswärtspartien.  <p> Allerdings wird auf die Defensive wohl Schwerstarbeit zu kommen, denn die Leverkusener haben den ersten Shootingstar der noch sehr jungen Saison in ihren Reihen – Joel Pohjanpalo.  <p>  Vor ein paar Wochen gab man mit Aubameyang den Star des Teams ab, der noch im September den Gladbachern gleich drei Tore einschenkte. Doch der Verlust scheint geringer zu sein als vorerst gedacht. <p>  Da zudem schon in den vergangenen drei Jahren stets der Bundesligist mit heiler Haut aus der Relegation hervorgegangen ist, ist die Eintracht auch in statistischer Hinsicht mit einem Wettbewerbsvorteil ausgestattet — ein Hinspiel-Sieg als brauchbare Vorlage sollte deshalb nur folgerichtig sein.  <p> Und tatsächlich hat das Team von Julian Nagelsmann in den letzten Wochen den Nimbus der Unbesiegbarkeit zumindest in Teilen eingebüßt. So konnten die Münchener in den vergangenen sieben Spielen „nur“ vier Siege einfahren.  </pre>


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